03303 - 210763 Rückrufservice

Karlsbad (Karlovy Vary), Trinkkur mit Tradition

Navigation: Tschechien / Westböhmisches Bäderdreieck

Karlsbad (Karlovy Vary)

Dvorak Spa in Karlsbad (Karlovy Vary)

Karlsbad (Karlovy Vary), Trinkkur mit Tradition, Dvorak Spa

Das renommierte Kurhotel Dvorak der Hotelgruppe Vienna International befindet sich in einer exklusiven Lage im Herzen des Kurviertels. Das elegante Ambiente und die stilvolle gepflegte Atmosphäre machen das Dvorak zu einem Kur- und Wellnesshotel für einen erfolgreichen Wohlfühlurlaub.

ab 868 EUR





zum Hotel

Thermal in Karlsbad (Karlovy Vary)

Karlsbad (Karlovy Vary), Trinkkur mit Tradition, Thermal

Das Kurhotel Thermal ist zentral gelegen im Kurviertel von Karlsbad, am rechten U fer des Flusses Tepla (Tepl), nur wenige Schritte von den Kolonnaden mit den Heilquellen entfernt. Das komfortable Kurhotel ist traditionell Zentrum des jährlich Anfang Juli stattfindenden Internationalen Karlsbader Filmfestivals.

ab 252 EUR





zum Hotel

Imperial in Karlsbad (Karlovy Vary)

Karlsbad (Karlovy Vary), Trinkkur mit Tradition, Imperial

Das Hotel Imperial Karlsbad gehört zu den bedeutsamen Karlsbader Baudenkmälern. Es wurde am Anfang des 20-sten Jahrhunderts erbaut. Seit dieser Zeit gehört das Hotel zu den bedeutsamsten und luxuriösten in Karlsbad.

ab 1610 EUR





zum Hotel

Parkhotel Richmond in Karlsbad (Karlovy Vary)

Karlsbad (Karlovy Vary), Trinkkur mit Tradition, Parkhotel Richmond

Das traditionsreiche Parkhotel Richmond liegt romantisch inmitten eines englischen Parks, in einem ruhigen Stadtteil unweit des Kurzentrums. Es ist eines der bekanntesten Hotels von Karlsbad mit 160- jähriger Tradition und erwartet seine Gäste in anspruchsvollem, gehobenem Ambiente.  

ab 399 EUR





zum Hotel

Salvator in Karlsbad (Karlovy Vary)

Karlsbad (Karlovy Vary), Trinkkur mit Tradition, Salvator

Das Salvator Hotel ist ein romantisches, familiäres Hotel in ruhiger Umgebung in der Kurzone von Karlsbad, nahe der Mühlbrunnkolonnade. Einer der bekanntesten Gäste des Hauses war bereits 1712 Zar Peter der Große.

ab 449 EUR





zum Hotel

Spa Resort Sanssouci in Karlsbad (Karlovy Vary)

Karlsbad (Karlovy Vary), Trinkkur mit Tradition, Spa Resort Sanssouci

Das Spa Resort Sanssouci Karlsbad ist ein neuer Kurkomplex. Das Hotel Sanssouci Karlsbad (Karlovy Vary) entstand am ruhigen Rand der Kurzone. Durch die Verbindung von drei bedeutenden Kurbetrieben: den Hotels Schweizer Hof (Švýcarský Dvůr) (heute Green Hause) und Sanssouci (heute Blue Hause) sowie der Villa Mercedes. Nach einer kompletten Sanierung und Renovierung, zu dem auch der Bau eines unterirdischen Verbindungskorridors gehörte, gewährt es seinen Gästen sämtlichen Komfort „unter einem Dach“. Das Spa Resort Sanssouci Karlsbad liegt im Südosten des Kurviertels der wunderschönen Kurstadt Karlsbad, im Grün des Kaiserwaldes und bietet einen tollen Blick in´s Tal. Die Kolonnaden von Karlsbad sind nur ca. 15 Gehminuten entfernt.

ab 256 EUR





zum Hotel

Informationen zu Karlsbad (Karlovy Vary)

Karlsbad (Karlovy Vary), der größte und bekannteste Kurort Westböhmens, liegt malerisch in einem Tal am Zusammenfluss der Tepla und der Ohre. Die bewaldeten Hügel und steilen Felsen des Erzgebirges, des Duppauer Gebirges und des  Schlaggenwaldes umschließen diesen beliebten Kurort wie einen Kranz und bewirken das milde Mittelgebirgsklima.

 

 


Das historische Karlsbad

Die Stadt wurde im 14. Jhd. vom böhmischen König und römischen Kaiser Karel IV. gegründet. Der Legende zufolge ließ es der Kaiser unmittelbar nach der zufälligen Entdeckung der hiesigen Thermalquellen durch sein Jagdgefolge erbauen. Der Kurort erfreute sich schon im 16. Jahrhundert der Gunst zahlreicher Adelsgeschlechter und reicher Bürger. Wegen einiger Naturkatastrophen blieben aus jener Zeit jedoch nur wenige Gebäude bewahrt. Und so stammen die meisten Baudenkmale aus dem 18. und 19. Jahrhundert, als die Stadt ihre Blütezeit erlebte.

Der Kurort Karlsbad

Karlsbader Bäderkuren setzen sich aus zahlreichen kurmedizinischen Behandlungen zusammen. Zur Heilung werden sowohl klassische, seit Jahrhunderten bewährte Thermalbäder und Trinkkuren, als auch moderne Methoden, wie z.B. die Kryotherapie, Floating, Lasertherapien, usw. verwendet. Die Karlsbader Sanatorien und Kurhotels bieten sowohl klassische Bäderkuren, als auch moderne Wellnessprogramme.

Karlsbad als Kulturstadt

Das ganze lange Jahr über finden in Karlsbad zahllose Kultur- und Sportveranstaltungen statt. Viele von ihnen haben die große Sympathie der Karlsbader Öffentlichkeit und auch der Besucher von Karlsbad gewonnen. Einer der beliebtesten gesellschaftlichen Anlässe ist zweifelsohne das Internationale Filmfestival in Karlovy Vary (KVIFF), das alljährlich Freunde der Kinematografie aus aller Welt anlockt. Dabei werden in Karlsbad keineswegs nur Filme vorgeführt. Dank seiner einzigartigen Architektur und seines bezaubernden Ambientes war die Stadt schon oft Drehort weltbekannter Filme. In letzter Zeit fanden hier z.B. die Dreharbeiten zum James-Bond-Film Casino Royal statt.

 


Geschichte des Karlsbader Kur- und Bäderwesens

Den Karlsbader Quellen wurden noch lange vor der Gründung von Karlsbad Heilkräfte zugeschrieben. Aber die erste historisch belegte Heilung geht auf das Ende des 14. Jahrhundert zurück, als Karl IV. seine kranken Füße im Mineralwasser einer der hiesigen Quellen badete.
Seit dieser Zeit bis ins 16. Jahrhundert hinein verabreichten die Karlsbader Kurärzte ausschließlich diese bewährten Badekuren. Schon Doktor Václav Payer regte im Jahre 1521 dazu an, das Quellwassers auch zu Trinkkuren zu verwenden. Aber erst Dr. David Becher führte diese Behandlungsmethode zur Perfektion und machte sich gleichzeitig um die Ausgewogenheit der Trinkkuren verdient.

Das goldene Zeitalter des Bäderwesens

Karlsbad erlebte viele Höhen und Tiefen. Der Kurbetrieb wurde sowohl von Naturkatastrophen, als auch Kriegskonflikten geschmälert. Ab dem 18. Jhd. setzte ein schneller Aufschwung ein und das Ansehen Karlsbads und seine Stellung unter den führenden europäischen Bädern wuchsen ständig. Die ersten öffentlichen Kurhäuser und öffentlichen Gebäude entstanden. Die Stadt prosperierte nicht nur dank ihrer begüterten Kurgäste, sondern auch dank ihrer Einkünfte aus dem Verkauf von Mineralwasser und Sprudelsalz.

Bittere Zeiten des Kurwesens

Die Beliebtheit von Karlsbad wuchs ständig, die Besucherzahlen schnellten in die Höhe – bis der 1. Weltkrieg ausbrach. Nun folgte eine Katastrophe der anderen: nach dem Krieg die Weltwirtschaftskrise, dann der 2. Weltkrieg und anschließend die Verstaatlichung. Kaum hatte sich Karlsbad halbwegs von einem Schicksalsschlag erholt, folgte schon der nächste.

Wiederbelebung der Traditionen

Erst nach der ‚samtenen Revolution‘, also unter neuen demokratischen Verhältnissen, begann man damit, die baufällig gewordenen Gebäude zu rekonstruieren und vernachlässigte Bäderbetriebe zu modernisieren. Heute braucht Karlsbad den Vergleich mit namhaften europäischen Kurorten und Heilbädern nicht mehr zu scheuen.

Anreisemöglichkeiten

Busreisen in das Böhmische BäderdreieckBusreisen in das Böhmische Bäderdreieck
Kururlaub mit VIP-TransferKururlaub mit VIP-Transfer
Mit dem Auto zur KurMit dem Auto zur Kur
Mit der Bahn zur KurMit der Bahn zur Kur
Allgemeine Hinweise zum Bus- und FlugtransferAllgemeine Hinweise zum Bus- und Flugtransfer

Heilanzeigen

  • Verdauungsorgane
  • F. X. Mayr Kur
  • Bewegungsapparat
  • Diabetes mellitus
  • Erschöpfung & Stress
  • Prävention - Bewegung
  • Prävention - Entspannung
  • Stoffwechsel
  • Wellness

Heilmittel

  • Heilquellen, die an der Stelle eines geologischen Bruchs aus einer Tiefe von 2500 m entspringen
  • Die warmen Karlsbader Quellen haben eine Temperatur von 30 bis 72°C.
  • Für Kuranwendungen werden schon über mehrere Jahrhunderte 12 Thermalquellen genutzt.
  • Die einzelnen Thermalquellen unterscheiden sich in der Temperatur und in dem Gehalt an CO2
Quelle Beschreibung
 

Sadová kolonáda (Parkkolonnade)

 

Hadí pramen(Schlangenquelle)(30°C) Aus einer Quellvase in Schlangenform fließt sie seit 2001 direkt auf der Sadová kolonáda (Parkkolonnade). Sie enthält weniger Mineralien als die anderen Quellen, jedoch eine größere Menge an CO2.
Sadový pramen (Parkquelle)
(47,4°C)
Sie wurde Mitte des 19. Jahrhunderts beim Aushub der Grube für die Fundamente des Militärkurhauses entdeckt. Ihre ursprüngliche Bezeichnung lautete Císařský pramen (Kaiserquelle). Zugängig ist sie täglich von 6:00 bis 18:30 im Gebäude der Militärkurhauses neben der Kolonnade.
Pramen Svoboda(Freiheitsquelle)
(60°C)
Entdeckt wurde sie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bei der Errichtung von Lázne III. (Kurhaus III). Ihre erste Bezeichnung war Lázeňský pramen (Kurquelle), danach trug sie den Namen von Franz Josef I. Diese Thermalquelle befindet sich in einem Altan zwischen Lázně III (Kurhaus III) und Mlýnská kolonáda (Mühlbrunnkolonnade).

Mlýnská kolonáda (Mühlbrunnkolonnade)

 

Skalní pramen (Felsenquelle)
(53°C)
Bis Mitte 19. Jahrhunderts quellte sie in dem Flüsschen Teplá. Dank Geländegestaltungen finden Sie ihre Quellvase heute auf der Mlýnská kolonáda (Mühlbrunnkolonnade).
Pramen Libuše (Libussa-Quelle)
(62°C)
Die Libussa-Quelle wurde ursprünglich Quelle Alžbětiny růže (Elisabeth-Rosenquelle) genannt. Sie entstand durch die Verbindung vier kleinerer Quellen
Pramen Kníže Václav I (Fürst-Wenzel-Quelle I)
(65°C)
Diese Quelle wurde bei der Herstellung von Karlsbader Heilsalz genutzt. Die Fürst-Wenzel-Quelle ist in 2 Quellen aufgeteilt. Fürst-Wenzel-Quelle I befindet sich direkt zwischen den Säulen der Mlýnská kolonáda (Mühlkolonnade). Fürst-Wenzel-Quelle II quellt vor der Kolonnade gegenüber dem Orchesterpodium empor.
Pramen Kníže Václav II
(Fürst-Wenzel-Quelle II)
(58°C)
Mlýnský pramen (Mühlbrunnen)
(56°C)
Für Kurbehandlungen wird diese Quelle bereits seit dem 16. Jahrhundert genutzt. Ursprünglich nutzte man sie jedoch für Bäder. Das Wasser des Mühlbrunnens konnte man früher fast in allen tschechischen Apotheken kaufen.
Pramen Rusalka(Quelle Rusalka)
(60°C)
Seit dem 16. Jahrhundert bis zum Jahr 1945 trug sie den Namen Nový pramen (Neubrunn). Die ihrer Zeit beliebteste Quelle verfügte sogar über eine eigene Kolonnade – die Neubrunnkolonnade. Diese wurde später umgebaut und umbenannt in Mlýnská kolonáda (Mühlbrunnkolonnade).

Tržní kolonáda (Marktkolonnade)

Pramen Tržní (Marktbrunnen)
(62°C)
Diese Quelle bereitete den Kurärzten mehrmals schwere Köpfe, da sie plötzlich verschwunden war und dann wieder auftauchte. Dank mehrerer „Rettungs“bohrungen dient sie den Kurpatienten bis heute.
Pramen Karla IV. (Quelle Karl IV.)
(64°C)
Möglicherweise wurde Karlovy Vary (Karlsbad) durch Karl IV. gerade wegen der heilenden Fähigkeiten dieser Quelle gegründet. An die Entdeckung von Karlsbad erinnert ein über der Quelle angebrachtes Relief.

Zámecká kolonáda (Schlosskolonnade)

Pramen Zámecký dolní
(Unterer Schlossbrunnen)
(55°C)
Es handelt sich um eine Quelle, die in zwei Quellvasen aufgeteilt ist. Die Quelle Horní zámecký pramen (Oberer Schlossbrunnen) weist dank der größeren Höhe ü.d.M. sowie physikalischen Gesetzen eine andere Temperatur und anderen CO2-Gehalt aus als der untere Brunnen. Für das Wasser aus der oberen Quelle müssen Sie ein paar Stufen hinaufsteigen. Die Quelle Dolní zámecký pramen (Unterer Schlossbrunnen) wurde für die Öffentlichkeit bis zur Tržní kolonáda (Marktkolonnade) geleitet.
Pramen Zámecký horní
(Oberer Schlossbrunnen)
(50°C)

Vřídelní kolonáda (Sprudelkolonnade)

Vřídlo (Sprudel)
(72°C)
Sie ist die einzige Quelle, die für Bäder genutzt wird. Verwendet wird ihr Wasser jedoch auch für die Trinkkur. In der Sprudelkolonnade befinden sich insgesamt 5 Sprudelwasservasen mit Temperaturen von 72°C, 57°C und 41°C. Die ergiebigste Karlsbader Quelle hat eine Ergiebigkeit von durchschnittlich 2000 Litern Mineralwasser pro Minute und deren Wasser sprudelt dank großen Drucks bis in eine Höhe von 12 Metern empor.

 

 

Besonderheiten

Das historische Karlsbad

Die Stadt wurde im 14. Jhd. vom böhmischen König und römischen Kaiser Karel IV. gegründet. Der Legende zufolge ließ es der Kaiser unmittelbar nach der zufälligen Entdeckung der hiesigen Thermalquellen durch sein Jagdgefolge erbauen. Der Kurort erfreute sich schon im 16. Jahrhundert der Gunst zahlreicher Adelsgeschlechter und reicher Bürger. Wegen einiger Naturkatastrophen blieben aus jener Zeit jedoch nur wenige Gebäude bewahrt. Und so stammen die meisten Baudenkmale aus dem 18. und 19. Jahrhundert, als die Stadt ihre Blütezeit erlebte.

Der Kurort Karlsbad

Karlsbader Bäderkuren setzen sich aus zahlreichen kurmedizinischen Behandlungen zusammen. Zur Heilung werden sowohl klassische, seit Jahrhunderten bewährte Thermalbäder und Trinkkuren, als auch moderne Methoden, wie z.B. die Kryotherapie, Floating, Lasertherapien, usw. verwendet. Die Karlsbader Sanatorien und Kurhotels bieten sowohl klassische Bäderkuren, als auch moderne Wellnessprogramme.

Karlsbad als Kulturstadt

Das ganze lange Jahr über finden in Karlsbad zahllose Kultur- und Sportveranstaltungen statt. Viele von ihnen haben die große Sympathie der Karlsbader Öffentlichkeit und auch der Besucher von Karlsbad gewonnen. Einer der beliebtesten gesellschaftlichen Anlässe ist zweifelsohne das Internationale Filmfestival in Karlovy Vary (KVIFF), das alljährlich Freunde der Kinematografie aus aller Welt anlockt. Dabei werden in Karlsbad keineswegs nur Filme vorgeführt. Dank seiner einzigartigen Architektur und seines bezaubernden Ambientes war die Stadt schon oft Drehort weltbekannter Filme. In letzter Zeit fanden hier z.B. die Dreharbeiten zum James-Bond-Film Casino Royal statt.

 

Geschichte des Karlsbader Kur- und Bäderwesens

Den Karlsbader Quellen wurden noch lange vor der Gründung von Karlsbad Heilkräfte zugeschrieben. Aber die erste historisch belegte Heilung geht auf das Ende des 14. Jahrhundert zurück, als Karl IV. seine kranken Füße im Mineralwasser einer der hiesigen Quellen badete.
Seit dieser Zeit bis ins 16. Jahrhundert hinein verabreichten die Karlsbader Kurärzte ausschließlich diese bewährten Badekuren. Schon Doktor Václav Payer regte im Jahre 1521 dazu an, das Quellwassers auch zu Trinkkuren zu verwenden. Aber erst Dr. David Becher führte diese Behandlungsmethode zur Perfektion und machte sich gleichzeitig um die Ausgewogenheit der Trinkkuren verdient.

Das goldene Zeitalter des Bäderwesens

Karlsbad erlebte viele Höhen und Tiefen. Der Kurbetrieb wurde sowohl von Naturkatastrophen, als auch Kriegskonflikten geschmälert. Ab dem 18. Jhd. setzte ein schneller Aufschwung ein und das Ansehen Karlsbads und seine Stellung unter den führenden europäischen Bädern wuchsen ständig. Die ersten öffentlichen Kurhäuser und öffentlichen Gebäude entstanden. Die Stadt prosperierte nicht nur dank ihrer begüterten Kurgäste, sondern auch dank ihrer Einkünfte aus dem Verkauf von Mineralwasser und Sprudelsalz.

Bittere Zeiten des Kurwesens

Die Beliebtheit von Karlsbad wuchs ständig, die Besucherzahlen schnellten in die Höhe – bis der 1. Weltkrieg ausbrach. Nun folgte eine Katastrophe der anderen: nach dem Krieg die Weltwirtschaftskrise, dann der 2. Weltkrieg und anschließend die Verstaatlichung. Kaum hatte sich Karlsbad halbwegs von einem Schicksalsschlag erholt, folgte schon der nächste.

Wiederbelebung der Traditionen

Erst nach der ‚samtenen Revolution‘, also unter neuen demokratischen Verhältnissen, begann man damit, die baufällig gewordenen Gebäude zu rekonstruieren und vernachlässigte Bäderbetriebe zu modernisieren. Heute braucht Karlsbad den Vergleich mit namhaften europäischen Kurorten und Heilbädern nicht mehr zu scheuen.

Ausflugsziele / Freizeit

Ausflugsziele

  • Burg „Elbogen“ (Loket)
  • Franzensbad
  • Marienbad
  • Pilsen
  • Prag
  • Moser – Glasmuseum und Glashütte

Video


Mein Qualitätsversprechen:
  • 100% Beratung
  • 100% Service
  • 100% Qualität
Ihr Reisebüro wenn es um Reisen für Ihre Gesundheit geht:
  • Alle Veranstalter für Gesundheitsreisen aus einer Hand
  • Größtmögliche Auswahl an Kurorten und Hotels
  • 20 Jahre Erfahrung
  • Individuelle Beratungstermine

Reiseziele

Kuren in Italien

Abano Terme und Montegrotto Terme, Abano Montegrotto Terme,Ischia, Barano d'Ischia,Forio ,Lacco Armeno,Porto,

Kuren in Slowakei

Mittelslowakei, Rajecke Teplice,Sliac,Turcianske Teplice,Ostslowakei, Westslowakei, Dudince,Piestany,Smrdaky,Trencianske Teplice,

Kuren in Deutschland

Baden Würtenberg, Schwarzwald, Todtmoos,Bayern, Bad Alexandersbad,Bad Füssing,Bad Tölz,Weißenstadt am See,Mecklenburg Vorpommern, Ahrenshoop,Baabe (Insel Rügen),Binz (Insel Rügen),Göhren (Insel Rügen),Ostseebad Zinnowitz,Bansin,Seeheilbad Ahlbeck,Seeheilbad Heringsdorf,Waren (Müritz),Warnemünde,Sachsen, Bad Brambach,Bad Muskau,Warmbad/Wolkenstein,Schleswig-Holstein, Grömitz,

Kuren in Slowenien

Ostslowenien, Lendava,

Kuren in Ungarn

Budapest, Budapest,Westungarn, Bad Bük,Bad Sávár,Heviz,

Kuren in Polen

Polnische Ostsee, Henkenhagen (Ustronie Morskie),Kolberger Deep (Dzwirzyno),Kolberg (Kolobrzeg),Mielno (Großmölln),Misdroy (Miedzyzdroje),Pogorzelica (Fischerkathen),Rowe (Rowy),Swinemünde (Swinoujscie),Ustka (Stolpmünde),Schlesien, Bad Flinsberg (Swieradow Zdroj) & Bad Schwarzbach,

Kuren in Tschechien

Westböhmisches Bäderdreieck, Franzensbad (Frantiskovy Lazne),Karlsbad (Karlovy Vary),Marienbad (Marianske Lazne),St. Joachimsthal (Jachymov),Mähren und Schlesien, der Osten Tschechiens, Bad Luhacovice ,Velké Losiny,

Kuren in Thailand

Koh Samui, Koh Samui,

Kuren in Kroatien

Insel Losinj, Veli Losinj,

Reisethemen (Indikationen)

Ambulante Vorsorgekur, Atemwege, Bewegungsapparat, Diabetes mellitus, Entschlacken, Entgiften, Erschöpfung & Stress, F. X. Mayr Kur, Gynäkologie, Hauterkrankungen, Herz Kreislauf Gefäße, Medical Wellness, Morbus Bechterew, Neurologie, Nieren und Harnwege, Onkologie, Osteoporose, Prävention - Bewegung, Prävention - Entspannung, Prävention - Ernährung, Psychosomatische Erkrankungen, Rheuma & Gelenke, Schilddrüse, Stoffwechsel, Verdauungsorgane, Wellness, Zahnreisen nach Ungarn, hier stimmt der Preis,